ausstellungseröffnung „die fehler“ 12.05.201 um 19 uhr

herzliche einladung zur eröffnung der ausstellung in der brühlschen galerie am 12.5.2016 um 19 uhr

die ausstellung ist noch bis zum 10.06.2015 zu sehen

ein katalog zur ausstellung kann mitgenommen werden bzw. – falls vergriffen – senden wir ihn gern zu!

anfragen bitte an:  bueko@hfbk-dresden.de

Bildschirmfoto 2016-05-03 um 10.38.38 AMBildschirmfoto 2016-05-03 um 10.38.14 AM

fehlerhaft

fotografie - julius zimmermann (rechts im bild)

fotografie – julius zimmermann
(rechts im bild)

modell und fotoarbeit klara lyssy

modell und fotoarbeit klara lyssy

The works’ subjects are interruptions, defects and errors of human perception. Scientific studies of visual impairment were used especially in the second half of the nineteenth century as an area of experimentation by artists of the avantgarde. Research into the complexity of image processing was fed back into the production of the image itself. Errors differ from norms – but who decides what is the norm and what is an error? It’s not only about reflection on our own habits of visual perception and the image politics that surround us, but also about the visual worlds, which we, as set-designers, continually generate. The repeated sampling of images, the use of visual quotations and playing with their readability are key elements of a set-designer’s work. As Erwin Panofsky proposed as early as 1927‚ working with images must always be understood as a form of cultural construction.

Kattrin Michel, 2016

georg brückmann: fiktive räume

Georg Brückmann lebt und arbeitet in Leipzig, wo er 2012 als Meisterschüler von Professorin Tina Bara das Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst abschloss. Brückmann stellt das realistische Erbe der Photographie als Abbild der Wirklichkeit in Frage, indem er fiktive Räume schafft, die offensichtlich konstruiert sind, aber realistische Fragmente zur Irritation des Betrachters nutzt. Dies bedeutet aber nicht, dass er ausschließlich Referenzen zur Malerei, Skulptur und Installation sucht. Indem er an den Grenzen der Abbildbarkeit von Wirklichkeit arbeitet, befragt er das Medium selbst und untersucht dessen Eigenschaften.hr_brueckmann_kundmanngasse-19_03_bibliothek

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Ausstellung über Vilém Flusser

VILEM FLUSSER avec également la participation de Jacques Bertin dans le cadre de l’Ecole sociologique interrogative L’irruption du techno-imaginaire, 1977, Copyright: Fred Forest
Vom 19. November 2015 bis zum 10. Januar 2016 zeugt die Berliner Akademie der Künste die Ausstellung „Bodenlos – Vilém Flusser und die Künste“. Ausgangspunkt ist Flussers Behauptung: „Synthetische Bilder sind eine Antwort auf Auschwitz“. Für den Philosophen Vilém Flusser (1921-1991) war „Denken und Schreiben war ein permanentes Experiment des (Über-)Lebens in der Diaspora“.seit er vor den Nazis aus Prag nach Brasilien geflohen war, wo er dann dreißig Jahre lang lebte. „Nur in der Passage durch die radikale Abstraktion…