Kinetische Lichtskulpturen von Yoko Seyama

Sichtbares Licht entspricht nur einem Bruchteil der elektromagnetischen Strahlung, die uns umgibt. Doch dieser Teil lässt sich unendlich multiplizieren: Yoko Seyama inszeniert in ihren Installationen Licht in Bewegung. Ganz simpel, in Relation zu Schatten und mit sorgfältiger Aufmerksamkeit dafür, welcher Einfallswinkel welche Farbvariationen erzeugt.
„Saiyah #2“ – zu sehen in der Gallery2 – kommt mit nur einer Lichtquelle aus. Sie trifft auf vier Spektralglasscheiben, die sich nach einem Algorithmus bewegenden. Aus unzähligen, parallel komponierten Farb- und Schattenbahnen entsteht so ein immersiver Farbraum.

Bis 30. 7., Di. 12–18 Uhr, Do. 12–20 Uhr, Fr. 10–17 Uhr, Auguststr. 2

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